Probeunterricht Ü7

13. bis 14. März 2020

An einer Eignungsprüfung fürs Gymnasium teilnehmen müssen alle Schülerinnen und Schüler, die im Grundschulgutachten eine Empfehlung zum Erwerb der Fachoberschulreife/Realschulabschluss (FOR) oder der erweiterten Berufsbildungsreife/ erweiterter Hauptschulabschluss (EBR) erhalten haben. Und auch die Schülerinnen und Schüler, die zwar eine Empfehlung zum Erwerb der allgemeinen Hochschule (AHR haben, aber gleichzeitig eine höhere Notensumme als sieben in den genannten Fächern haben.

Eltern, deren Kinder für die Teilnahme am Probeunterricht benannt werden, erhalten vom staatlichen Schulamt eine schriftliche Einladung. Die Eignungsprüfung wird an speziell ausgewählten Schulen in Form eines Probeunterrichts durchgeführt. Der Probeunterricht wird von einer vom staatlichen Schulamt berufenen Kommission – bestehend aus einer Grundschullehrkraft und zwei Gymnasiallehrkräften – geleitet und ausgewertet. Der Probeunterricht findet an zwei Tagen mit jeweils 5 Stunden statt. Der Unterricht konzentriert sich dabei auf die Fächer Deutsch und Mathematik und erfolgt auf der Grundlage der Anforderungen und Inhalte der Rahmenlehrpläne der Grundschulen. Mit dem Ergebnis des Probeunterrichts wird abschließend über die Eignung der Schülerinnen und Schüler für den Besuch an einem Gymnasium entschieden.

Quelle: mbjs.brandenburg.de